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26.01.2012
Großer Feuerwehreinsatz am Mittwochabend in der Schulstraße. Unter schwerem Atemschutz löschten die Brandbekämpfer ein Gartenhaus und verhinderten Schlimmeres.
Die Flammen loderten, als die Feuerwehr am Mittwoch gegen 19 Uhr in der Schulstraße in Köppern eintraf. Ein großes Gartenhaus hatte Feuer gefangen. Vorbau und Dach brannten lichterloh. Sofort durchsuchten die Retter Haus und Umgebung nach Menschen und rückten dem Feuer zu Leibe. Vier Mann trugen schweres Atemschutzgerät. Glücklicherweise war kein Menschenleben in Gefahr und den Brand hatten die Helfer schnell unter Kontrolle, berichtet Stadtbrandinspektor Ulrich Neeb. Er leitete den Einsatz zusammen mit dem Köpperner Wehrführer Michael Homm.
Das Gartenhaus im Köpperner Ortskern gehört zu einer Schreinerei und Pietät und ist nur 5 Meter vom Anbau des Schreinerei-Hauses entfernt. In unmittelbarer Nähe lagern größere Mengen Holz. Deshalb stand zu befürchten, dass das Feuer auf Lager und Produktionsräume übergreifen könnte. In der Leitstelle waren zudem kurz hintereinander zwei Notrufe eingegangen. Der erste kam von der Tochter des Schreiners, der zweite von einer Nachbarin. Denn sogar in der Nachbarwohnung hatte wegen der starken Rauchentwicklung die Brandmeldeanlage angeschlagen.
Suche nach Glutnestern
Insgesamt 49 Feuerwehrleute von den Wehren Köppern, Seulberg und Friedrichsdorf-Mitte waren mit 10 Fahrzeugen im Einsatz. Zudem standen Rettungswagen bereit, und die Polizei kam mit zwei Einsatzwagen. Brandursache war unsachgemäß entsorgtes schwelendes Material, möglicherweise Grillkohle oder Tabakreste. Zwei Jugendliche hatten offenbar den Abfall in einen Plastikeimer vor der Gartenhütte gesteckt – wohl in der Annahme er glimme nicht mehr. Ein Trugschluss, wie sich leider schnell herausstellte: Der Eimer fing Feuer und setzte den Kunststoff-Windfang der Gartenhütte in Brand, so Neeb. Von dort breitete sich das Feuer bis zum Dach aus.
Die Retter löschten mit Wasser. Von der Seulberger Drehleiter aus wurde die Einsatzstelle beleuchtet. Als das Feuer aus war, kletterten Feuerwehrleute per Steckleiter nach oben und suchten mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern. Der Sachschaden wird auf 5000 Euro geschätzt. Der Einsatz war um 20:03 Uhr beendet.
22.11.2011
Fahrer kommt nur knapp davon
Sattelzug fängt Feuer – 240 000 Euro Schaden – kilometerlange Staus auf der Autobahn A 5
Gestern früh stand auf der Autobahn A 5 ein Lastwagen voller Baumwolle in Flammen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Der Lastwagenfahrer ist gestern früh gerade noch mit dem Leben davongekommen. Als er merkte, dass der Motor Feuer gefangen hatte, versuchte er vergeblich, den Sattelauflieger abzukoppeln. Da musste er schon aus dem Führerhaus des 40-Tonners springen. Sekunden später brannten Fahrzeug und Ladung lichterloh, berichtete Friedrichsdorfs Stadtbrandinspektor Ulrich Neeb, der den Feuerwehreinsatz zusammen mit dem Köpperner Wehrführer Michael Homm leitete. Das Unglück geschah gegen 6.25 Uhr auf der Autobahn A 5 zwischen dem Köpperner Berg und dem Parkplatz Spießwald, Fahrtrichtung Süd.
Flammen und Rauch waren kilometerweit zu sehen. Um 6.29 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Schon um 7.15 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Die Aufräumarbeiten dauerten aber bis zum Nachmittag. Verletzt wurde niemand.
Der 70 Jahre alte Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Fechta war mit einer Fuhre Baumwolle unterwegs gewesen: 100 Kubikmeter, in Ballen gepresst, wollte er von Bremen nach Karlsruhe bringen, wo sie zu Stoff weiterverarbeitet werden sollten. "Die Löscharbeiten waren besonders schwierig, weil sich in dem watteartigen Material Glutnester gebildet hatten", erklärte Polizeioberkommissar Dirk Bepler von der Autobahnpolizei Mittelhessen in Butzbach. Der Motor sei in Brand geraten, weil durch einen Defekt Öl in den Motorraum geraten war und sich entzündet hatte.
Ein Wrack
Die Baumwollballen mussten für die Löscharbeiten auseinandergezogen werden. So dass sie aufquollen bis sich ihr Volumen mehr als verdoppelt hatte: Schließlich mussten mit mehreren Radladern 220 Kubikmeter Baumwolle in Container geräumt werden. Die transportierte die Feuerwehr dann auf den Bauhof, wo nachgelöscht wurde.
Die Untere Wasserbehörde des Wetteraukreises kam zur Unglücksstelle. Denn der Dieselkraftstoff (rund 400 Liter) drohte auszulaufen. Zudem musste das Erdreich vor verschmutztem Löschwasser und Schaum geschützt werden. Der Feuerwehr gelang es aber, das Dieselöl mit Hilfe des Gerätewagens Gefahrgut abzupumpen. Vom Lastwagen blieb nur ein Wrack. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf insgesamt 240 000 Euro. Davon entfallen rund 230 000 Euro auf Fahrzeug und Ladung sowie rund 10 000 Euro auf Fahrbahn und Leitplanke.
Von den Feuerwehren der Stadt Friedrichsdorf waren 45 Mann im Einsatz. Wegen der starken Rauchentwicklung verbrauchten sie 30 Atemschutzgeräte. Sie arbeiteten mit acht wasserführenden Fahrzeugen, die insgesamt 13 000 Liter Wasser dabei hatten.
Zur Unterstützung forderte Neeb noch ein großes wasserführendes Fahrzeug mit zwei Mann und 5000 Liter Wasser aus Bad Homburg an. Auch Kreisbrandinspektor Carsten Lauer verschaffte sich ein Bild der Lage.
An der Teichmühle in Köppern und im Gewerbegebiet Max-Planck-Straße richteten die Feuerwehren Stationen zum Wasser-Nachtanken ein. Zum Teil mussten die Feuerwehrwagen gegen die Fahrtrichtung zur Unglücksstelle auffahren.
Obwohl die Feuerwehr versuchte, während der Lösch- und Aufräumarbeiten wenigstens eine Fahrspur für den Verkehr freizuhalten, musste die Autobahn zweimal voll gesperrt: Gleich früh und am frühen Nachmittag. Der Verkehr staute sich immer wieder über 20 Kilometer lang. Die Landstraßen über die Saalburg und durchs Köpperner Tal waren verstopft. Der Einsatz der Feuerwehr war erst um 15.48 Uhr beendet. Dann kehrte die Autobahnmeisterei noch die letzten Scherben zusammen. Rund 20 Minuten später hatten die Autos schließlich wieder freie Fahrt.
03.08.2011
Wasser aus Keller gepumpt
Das Unwetter, das am Mittwochabend über dem Taunus tobte, hat die Friedrichsdorfer Feuerwehren auf den Plan gerufen. In der Straße Im Dammwald mussten die Einsatzkräfte Wasser mit Hilfe von Industriesaugern aus einem Keller pumpen. Außerdem mussten sie Kanaldeckel öffnen, damit die Wassermengen besser ablaufen konnten, berichtete der stellvertretende Stadtbrandinspektor Jürgen Leyendecker. Zudem wurde ein Baum gesichert, der auf ein Vordach zu stürzen drohte. Und in der Hugenottenstraße verhinderten die Feuerwehrleute mit Hilfe einer Tauchpumpe, dass Wasser in die Kellerräume eines Hotels eindrang. Nachschauen bei zwei weiteren Einsatzstellen ergaben, dass die Feuerwehr nicht mehr einzugreifen brauchte. Zu insgesamt sechs Einsätzen wurden die Stadtteilwehren Mitte und Seulberg zwischen 20.43 und 22.30 Uhr gerufen. Sie kamen mit 25 Feuerwehrleuten in sechs Fahrzeugen. Die Einsätze für Seulberg leitete Zugführer Günther Pfeifer und für Friedrichsdorf-Mitte Wehrführer Pino Raguso. Wegen der Unwetterwarnung für den Hochtaunuskreis standen zudem im Funkraum in Seulberg vier Einsatzkräfte unter der Leitung Jürgen Leyendeckers bereit um, falls notwendig, koordinierend einzugreifen.
11.07.2011
18-Jähriger stirbt an der Unfallstelle
Fahranfänger aus Ober-Erlenbach vermutlich zu schnell unterwegs – Begleiter kommen mit Schock davon
Die Straße war nass, der junge Ober-Erlenbacher in der Nacht zum Montag mit seinem Wagen vermutlich zu schnell unterwegs.
In einer Kurve verlor er die Kontrolle über das Auto, das gegen eine Richtungstafel prallte. Der 18-Jährige starb noch an der Unfallstelle –
eine Woche vor seinem 19. Geburtstag. Seine beiden Mitfahrer versuchten noch, ihn wiederzubeleben.
Ein grauenvoller Verkehrsunfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Montags gegen 2.20 Uhr auf der Friedrichsdorfer Umgehungsstraße.
Ein 18-jähriger Fahranfänger aus Ober-Erlenbach aus Richtung Köppern in Richtung Bad Homburg unterwegs, als er mit einer großen Richtungstafel
kollidierte und diese umriss.
Der 18-Jährige starb noch an der Unfallstelle, seine beiden 19 Jahre alten Mitfahrer aus Bad Homburg blieben weitgehend unverletzt
Die Polizei geht aufgrund von Zeugenaussagen davon aus, dass der junge Mann bereits vor der Abfahrt nach Burgholzhausen in einer langgezogenen
Kurve auf feuchter Fahrbahn wohl wegen überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern geraten war und an der Abfahrt nach Burgholzhausen von der Fahrbahn abkam.
Eine Stunde gekämpft
Anschließend prallte er mit voller Wucht gegen die Richtungstafel die auf das Auto stürzte.
Die beiden 19-jährigen Mitfahrer des Fahranfängers zogen den leblosen Fahrer aus dem Wrack heraus und begannen sofort – gemeinsam mit anderen
Verkehrsteilnehmern – mit der Reanimation des 18-Jährigen. Insgesamt eine Stunde lang versuchten Feuerwehr und Rettungsdienst, den Fahrer zurück
ins Leben zu holen. Doch alle Wiederbelebungsversuche waren vergeblich. Die Mitfahrer erlitten einen Schock sowie Schrammen, wurden an der Einsatzstelle
durch den Notarzt versorgt und anschließend durch Mitarbeiter des Kriseninterventionsdienstes betreut.
Fahrfehler vermutet
Zum Unfallhergang sagten Zeugen später aus, dass der Wagen in der langgezogenen Kurve aus bereits mehrfach geschleudert sei – Feuerwehr und Polizei vermuten
einen Fahrfehler und eine den Straßenverhältnissen nicht angepasster Geschwindigkeit. Im Einsatz waren die Feuerwehren Seulberg und Friedrichsdorf, der Notarzt
aus Usingen, zwei Rettungswagen des DRK sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, Uwe Hambückers. Die Feuerwehren waren unter Leitung von
Stadtbrandinspektor Uli Neeb mit 7 Fahrzeugen und 34 Mann im Einsatz. Der Totalschaden am Seat und der Richtungstafel wird auf rund 20 000 Euro geschätzt.
Die Straße blieb noch bis 6 Uhr gesperrt.
23.05.2011
Großbrand im Wald
Womöglich ist ein nicht ordentlich ausgemachtes Lagerfeuer Ursache dafür, dass es Am Mittwoch im Wald zwischen Bad Homburg und Friedrichsdorf heftig gebrannt hat. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Friedrichsdorf, Bad Homburg und Dornholzhausen.
Am Mittwochnachmittag um 15.45 Uhr hat ein Spaziergänger ein Feuer im Wald zwischen Friedrichsdorf und Bad Homburg entdeckt. Er alarmierte sofort die Feuerwehr. Weil es zunächst hieß, der Brandherd sei hinter dem Gotischen Haus, rückten zunächst die Feuerwehren Bad Homburg und Dornholzhausen aus. Die Wehrleute entdeckten dort allerdings kein Feuer, kontaktierten daraufhin erneut den Spaziergänger, der sagte, er habe das Feuer "rechts von der Saalburgchaussee" entdeckt. Daraufhin wurde der Polizeihubschrauber "Ibis" eingesetzt, zudem die Feuerwehr Friedrichsdorf alarmiert, weil der Wald dort bekanntlich zum Teil auch Friedrichsdorfer Gebiet ist.
Um 17 Uhr wurde der Hubschrauber "fündig", der Pilot informierte sowohl den Einsatzleiter der Bad Homburger Wehr, Oberbrandmeister Peter Dietz, als auch den Friedrichsdorfer Stadtbrandinspektor Ulrich Neeb. Mithilfe eines GPS-Gerätes wurden beide samt ihren Teams - vier Fahrzeuge und 21 Mann – Koordinaten zur Brandstelle gelotst. Zwei Kilometer östlich vom Batzenbaum standen 150 Quadratmeter Wald in Flammen. Die Einsatzleiter beorderten dann drei wasserführende Fahrzeuge aus Homburg, Friedrichsdorf und Dornholzhausen an die Brandstelle gerufen. Mit 400 Litern Wasser wurde das Feuer bis 18.15 Uhr gelöscht. "Brandursache war vermutlich ein weitergelaufenes Lagerfeuer", sagte Revierförster Hans-Jörg Sommer.
14.03.2011
An Schlauch und Schippe gefordert
Einsatz-Zahl auf Rekordniveau: Brandbekämpfer aller Wehren müssen sich als Allrounder beweisen
Die Friedrichsdorfer Feuerwehren wurden in ihrer Geschichte noch nie so häufig gebraucht wie im Jahr 2010. Um Gefahren für Leib und Leben abzuwenden, mussten die ehrenamtlichen Retter ganze 603 Mal ausrücken – ein Plus von 240 Einsätzen gegenüber dem Vorjahr.
Es war eine beeindruckende Leistungsbilanz, mit der Stadtbrandinspektor Ulrich Neeb bei der gemeinsamen Hauptversammlung der vier Stadtteilwehren im Vitos Waldkrankenhaus aufwartete. Demzufolge waren in Friedrichsdorf im vergangenen Jahr 56 Brandeinsätze, 412 Hilfeleistungen und 110 Fehlalarme zu verzeichnen, hinzu kamen 25 Brandsicherheitswachen und Brandschutzerziehungseinheiten.
Damit hält im Fünfjahreszeitraum die Tendenz zu deutlich mehr Einsätzen an. Statistisch betrachtet schlugen die Funkmeldeempfänger der Feuerwehren 2010 pro Tag 1,7 Mal an», erläuterte Neeb sein Zahlenwerk und machte für die eklatante Zunahme von Schadensfällen vor allem Schnee-Einsätze sowie Unwetter verantwortlich.
Schnee schippen» lautete sowohl Anfang als auch Ende des Jahres die Devise, weil große Mengen der weißen Pracht die Dächer von öffentlichen Gebäuden gefährdeten. Ein Einsatzschwerpunkt bildete das Gebäudeensemble am Seulberger Landwehrweg, wo neben der Turnhalle ein Kindergarten und die Grundschule untergebracht sind. Hier drohte kurz vor Weihnachten sogar ein komplettes Schuldach einzustürzen, was dank des beherzten Einsatzes der freiwilligen Helfer abgewendet werden konnte.
Probleme bereiteten im Winterchaos auch liegengebliebene LKW und durch Schneebruch vom Umsturz bedrohte Bäume. Im März brachte das Orkantief Xynthia stürmische Winde. Die zu Boden gegangenen Bäume blockierten sogar eine Bahnlinie. Glücklicherweise, so Neeb, konnte der Zugverkehr in letzter Minute gestoppt werden.
Einige Wochen später führten Gewitterregen zu einem erheblichen Durcheinander. Davon war in erster Linie die Baustelle des PRS-Neubaus betroffen. Auf der Agenda standen aber auch mehrere Großbrände. So wurde eine Friedrichsdorfer Fensterbaufirma ebenso ein Raub der Flammen wie das Jugendzentrum Burgholzhausen. Dagegen bedrohte ein verhältnismäßig kleines Feuer die elf Bewohner des Alten Rathauses in Köppern, denen aufgrund des Brandes die Fluchtwege abgeschnitten waren. Auch sie wurden gerettet.
Schließlich ereignete sich noch eine Vielzahl von Verkehrsunfällen, und zwar sowohl auf der neuen Umgehungsstraße und im Köpperner Tal als auch auf der Autobahn A 5. Dort kam es gleich zu mehreren schweren Unglücken, darunter zwei Massenkarambolagen.
Steigende Zahl bei Aktiven
Mehr als positiv ist aus Sicht des Stadtbrandinspektors, dass nicht nur die Zahl der Einsätze, sondern auch die der aktiven Mitglieder gestiegen ist. Neeb: «Entgegen dem allgemeinen Trend konnten wir die Zahl unserer Aktiven um sieben auf 224 steigern. Davon sind 14 Prozent Feuerwehrfrauen.» Zudem seien die Wehren bei den Fahrzeugbeschaffungen einen großen Schritt vorangekommen. Die angestrebte Modernisierung, so der Feuerwehrchef, soll im laufenden Jahr im Wesentlichen umgesetzt sein.
Ausbildung ist nötig
Trotz der Vielzahl an Einsätzen wurde auch die Ausbildung nicht vernachlässigt, berichtete der stellvertretende Stadtbrandinspektor und Fortbildungsbeauftragte Jürgen Leyendecker. Insgesamt entsandten die Stadtteilwehren 148 Feuerwehrleute zu Lehrgängen, für die gut 3 340 Stunden aufgewandt wurden. «Die gute Ausbildung führt dazu, dass die Einsatzabteilungen nach geleisteter Arbeit ohne größere Verletzungen wieder einrücken können», betonte Leyendecker.
Für die Nachwuchssicherung der Feuerwehren sind die Jugendabteilungen verantwortlich, in deren Namen der Stadtjugendfeuerwehrwart Andreas Löw ebenfalls Positives zu berichten hatte. Seinen Worten zufolge stieg die Zahl der Mitglieder von 63 auf 74 an. Den 10 Mädchen und 64 Jungen wurden zusätzlich zur Ausbildung zahlreiche Freizeitangebote gemacht.